Schwerpunktfächer

Allgemeine Bemerkung

Während des 2. Semesters (März) der 1. Klasse muss das Schwerpunktfach gewählt werden, das in der 2. Klasse beginnt. Ein Jahr später steht die Wahl des Ergänzungsfaches an, welches in der 3. und 4. Klasse besucht wird.

Die Schule hilft und berät bei diesen Entscheidungen: Ansprechperson ist in erster Linie die Klassenlehrperson, die gegebenenfalls in Zusammenarbeit mit den Fachlehrpersonen der Grundlagenfächer Hilfe bei der Wahl leistet. Für jedes Wahlfach steht zudem eine Lehrperson für Auskünfte zur Verfügung. Schliesslich werden die zur Wahl stehenden Fächer an Orientierungsveranstaltungen durch die Fachlehrpersonen vorgestellt. Über Datum und Durchführung der einzelnen Orientierungen wird zu gegebener Zeit informiert.

Der spätere Wechsel eines gewählten Faches ist durch eine sorgfältige Wahlvorbereitung möglichst zu vermeiden. Falls ein Wechsel dennoch unvermeidbar ist, muss via Klassenlehrperson ein Gesuch an die Schulleitung gestellt werden. Bei der Beschreibung der Wahlfächer in den folgenden Abschnitten werden Hinweise auf verlangte Vorkenntnisse für bestimmte Studienrichtungen gegeben, die zu beachten sind.

Das Schwerpunktfach wird während der 2., 3. und 4. Klasse besucht. Die Kantonsschule Frauenfeld kann bei genügender Teilnehmerzahl folgende Möglichkeiten anbieten:

Schwerpunktfach Latein

Ausgangslage:
Lateinkenntnisse werden an den Universitäten für die meisten Studien der philosophischen Fakultät I vorausgesetzt (siehe unten). Sie können an der Kantonsschule entweder im Schwerpunktfach oder in einem dreijährigen Freikurs erworben werden.

Die Wahl des Schwerpunktfaches Latein eröffnet die Möglichkeit, sich die nötigen Kenntnisse im Rahmen der obligatorischen Stundentafel und vor Beginn des Studiums anzueignen.

Zielsetzung:
Das Schwerpunktfach vermittelt die zur Lektüre antiker Texte notwendigen sprachlichen Fähigkeiten. Wir setzen uns ausser mit den lateinischen Originaltexten auch mit dem allgemeinen Gedankengut der Antike auseinander und lernen deren Kultur kennen, von der wir auch heute noch wesentlich geprägt sind. Der Einfluss der Antike auf die Moderne soll erkannt und reflektiert werden.

Ausserdem werden Fertigkeiten vermittelt, die im Umgang mit Sprache und philosophischen Themen von allgemeinem Nutzen sind.

Zielgruppe:
Das Schwerpunktfach Latein richtet sich vor allem an sprachlich interessierte junge Menschen, die mit grosser Wahrscheinlichkeit ein Studium in sprachlich-philosophischer Richtung wählen werden. Angesprochen ist auch, wer sich dafür interessiert, welche Wurzeln unserer heutigen Kultur zugrunde liegen.

Ausserdem bietet das Latein die Möglichkeit, die Fachterminologie, die in der Medizin, der Pharmazie und den Naturwissenschaften verwendet wird, auch wirklich zu verstehen. Die Begriffe müssen also nicht mühsam erlernt werden, sondern können bequem von den lateinischen Wörtern abgeleitet werden.

Im Studium der Rechtswissenschaften ermöglicht das Latein den direkten Zugang zum römischen Recht, das eine wesentliche Grundlage des heute geltenden Rechts darstellt. Auch in diesem Fachbereich erschliessen sich die verwendeten Fachbegriffe den lateinkundigen Studentinnen und Studenten von selbst.

Der Freikurs Latein als Alternative

Der Freikurs Latein richtet sich an jene Schülerinnen und Schüler, die sich noch nicht eindeutig für eine Studienrichtung entschieden haben, ein Studium in sprachlich-philosophischer Richtung aber nicht ausschliessen. Er bietet die Möglichkeit, sich den von den Universitäten geforderten Fähigkeitsausweis noch vor Beginn des Studiums anzueignen.

Lateinobligatorien
Universität Zürich:
http://www.uzh.ch/latinum/orientierung.html

Universität Basel:
Alle Fachrichtungen phil. I ausser Ethnologie, Psychologie und Wirtschaftswissenschaften

Universität Bern:
Klassische Philologie, Klassische Archäologie, Archäologie der römischen Provinzen, Historische vergleichende Sprachwissenschaft, Alte Geschichte, Mittelalterliche Geschichte, Musikwissenschaft, Germanistik, Anglistik, Romanistik (Französisch, Italienisch, Spanisch), Kunstgeschichte. Für Philosophie, Religionswissenschaft, Theologie und Slawistik entweder Latein oder Griechisch

Universität Genf:
Klassische Philologie, Français, Italien, Espagnol, Histoire ancienne, Archéologie

Universität Lausanne:
Klassische Philologie, Français, Français médiéval, Italien, Espagnol, Allemand, Linguistique, Dialectologie, Philosophie, Histoire de l'art, Histoire ancienne, Archäologie

Universität Neuenburg:
Klassische Philologie, Allemand, Archäologie, Dialectologie, Linguistique, Philosophie, Français, Italien, Espagnol, Histoire, Histoire de l'art

Universität Freiburg:
Klassische Philologie, Sprachen und Literaturen ausser Slawische Sprachen; Geschichte ausser Zeitgeschichte; Kunstgeschichte, Musikwissenschaft, Klassische Archäologie, Christliche Archäologie

Schwerpunktfach Italienisch

Europa verdankt Italien als Vermittler der Antike und als einstiges Zentrum der heute noch allgenwärtigen lateinischen Kultur und Zivilisation enorm viel. Im Mittelalter und in der neueren Zeit waren es die italienische Architektur, die Dichtkunst, die Malerei und die Musik, die einen entscheidenden Einfluss ausübten, und heute fasziniert das Land neben seinen kulturellen Leistungen auch durch seine Kreativität, die Eleganz und die Originalität der Mode, des Designs und der Technik. Dies erklärt das heutige, beeindruckend grosse und vielfältige Interesse an der Kulturnation Italien.

Italienisch ist eine schweizerische Landessprache. Das Tessin stellt eine wesentliche Bereicherung unseres sozialen und kulturellen Lebens dar. Seit kurzem existiert im Tessin eine Universität mit zurzeit drei Abteilungen, die im Aufbau begriffen ist. In der Deutschschweiz ist Italienisch in den letzten Jahren zur Verständigungssprache für Ausländer geworden, was den Umgang mit diesen Bevölkerungsgruppen für uns erleichtert.

Unser südlicher Nachbartsaat ist mit beinahe 60 Millionen Einwohnern der viertwichtigste Handelspartner der Schweiz und somit ein bedeutender Markt. Kenntnisse in der italienischen Sprache sind deshalb von grossem Nutzen und tragen vielfach entscheidend zum wirtschaftlichen Erfolg bei.

Italienisch zu erlernen lohnt sich sowohl aus kulturellen Gründen wie aus wirtschaftlichen Überlegungen.

Schwerpunktfach Spanisch

Folgende Argumente sprechen für das Erlernen dieser Sprache:

Das Spanische wird auf der Iberischen Halbinsel und - mit Ausnahme Brasiliens - in ganz Mittel- und Südamerika gesprochen. Mit über 260 Millionen Sprechenden ist es die dritthäufigste Sprache der Welt. Es ist eine der sechs Arbeitssprachen der UNO.

Spanien bildete während Jahrhunderten eine Brücke zwischen Orient und dem europäischen Westen. Es ist auch der Schlüssel zu den vorspanischen Kulturen Amerikas und zu den heutigen indianischen Völkern. Für die Volkskunde dieses Raumes ist es unerlässlich. Spanischkenntnisse ermöglichen ein vertieftes und sinnvolles Reisen in diesem riesigen Raum.

Im Gefolge des Globalisierungsprozesses verspricht der Spanisch sprechende Raum interessante Absatzmärkte und neue Handelsbeziehungen. Zur Erschliessung dieses wirtschaftlichen Entwicklungspotentials werden gute Sprachkenntnisse entscheidend sein.

Die spanische Sprache ist Trägerin einer jungen und vielfältigen Kultur, die auf zwei Kontinenten verankert ist. Die Dynamik, welche dem spanischen Raum innewohnt, lässt die Bedeutung dieser Sprache in Zukunft mit Sicherheit stark anwachsen.

Schwerpunktfach Physik und Anwendungen der Mathematik

Das Schwerpunktfach "Physik und Anwendung der Mathematik" richtet sich an mathematisch, naturwissenschaftlich und technisch interessierte Schülerinnen und Schüler, aber auch an diejenigen, welche die kulturellen Leistungen der Mathematik und der Naturwissenschaften vertieft kennenlernen wollen.

Schülerinnen und Schüler, die das Schwerpunktfach Physik und Angewandte Mathematik gewählt haben, werden ab der zweiten Klasse im Grundlagenfach Mathematik separat unterrichtet (nähere Informationen dazu finden sie in der rechten Spalte unter dem Titel Niveauunterricht im Fach Mathematik.

Mathematik ist die universelle Sprache der Naturwissenschaften und der Technik. Ein Ziel des Schwerpunktfaches besteht deshalb darin, mit dieser Sprache vertraut zu werden, ihre Schönheit schätzen zu lernen und ihre Leistungsfähigkeit bei der Formulierung von Zusammenhängen aus den verschiedenen Fachgebieten zu erleben. Ein solches Gebiet ist die Mathematik selber; die untersuchten Probleme können aber auch aus der Physik, der Chemie, den Wirtschaftswissenschaften, der Musik oder der Medizin stammen. Es ist selbstverständlich, dass dabei moderne Hilfsmittel (Computer) verwendet werden und oft projektartig gearbeitet wird.

Die Physik versucht, die Vielfalt dieser Eindrücke, welche uns unsere Sinnesorgane von der Welt vermitteln, zu ordnen und die dabei beobachteten Regelmässigkeiten zu verstehen und wenn möglich durch mathematische Gesetze zu beschreiben. Der Erfolg dieses Ansatzes war (und ist) so gross, dass er oft dazu verführt, die verwendeten mathematischen Modelle zur Beschreibung eines Aspekts der Wirklichkeit mit dieser selber zu verwechseln.

Im Schwerpunktfach Mathematik und Physik kann dieser Prozess, Vorgänge zu abstrahieren, zu idealisieren, durch ein mathematisches Modell zu beschreiben und schliesslich dieses Modell wieder anhand von Experimenten zu testen, in Theorie und Praxis erlebt werden. Der experimentelle Test kann dabei das eine Mal handfest im Labor stattfinden, ein anderes Mal mag er in einer numerischen Computersimulation bestehen.

Bis etwa um 1850 waren die meisten Mathematiker auch Physiker und umgekehrt, Physik und Astronomie sind auch die klassischen Anwendungsgebiete der Mathematik geblieben. Umgekehrt waren es oft Problemstellungen aus diesen Gebieten, welche der Mathematik wichtige Impulse verliehen haben.

Die Mathematik ist aber nicht nur die Magd der anderen Wissenschaften. Es ist ein wichtiges Ziel dieses Schwerpunktfachs, etwas von der inneren Schönheit und der Vielfalt der Mathematik zu erfahren. Dabei kann es besonders hilfreich sein, anhand der Geschichte der Mathematik aufzuzeigen, dass die Mathematik ein von Menschen gestaltetes, lebendiges Gebilde ist.

Schwerpunktfach Biologie und Chemie

Naturwissenschaftlich interessierten Schülerinnen und Schülern wird die Möglichkeit geboten, sich vertieft und methodisch anspruchsvoll mit den Inhalten dieser Fächer zu beschäftigen. Der Umgang mit Tieren und Pflanzen sowie Chemikalien und empfindlichen Instrumenten erfordert Verantwortungsbewusstsein und Selbstständigkeit. Zudem wird für die Bearbeitung vielseitiger Fragestellungen Bereitschaft zur Teamarbeit erwartet.

In der 2. Klasse wird das methodische Rüstzeug der Biologie erarbeitet. Die Untersuchung von tierischen und pflanzlichen Geweben führt über das Erlernen von speziellen Präparations- und Färbetechniken und der Verwendung des Mikroskops zu einem vertieften Verständnis des Aufbaus von Tieren und Pflanzen. Experimente über die Lebenserscheinung von Mikroorganismen und das Bestimmen von Pflanzen und Tieren schaffen die Voraussetzung für ökologische Freilandarbeiten. Die Untersuchung eines Ökosystems (z.B. Gewässer, Wiese, Wald) erlaubt selbstständiges Arbeiten im Team. Daneben bleibt Zeit zur Beschäftigung mit jahreszeitlichen Aktualitäten (z.B. Vogelzug, Amphibienentwicklung etc.).

In der 3. Klasse steht das chemische Experimentieren im Vordergrund. Selbstständige Planung, Durchführung und Auswertung von Experimenten führen zur Beherrschung der Labortechniken. Dabei kommt auch der Computer zur Erfassung, Auswertung und Darstellung von Messergebnissen zur Anwendung. Der Stoff der Grundausbildung wird vertieft. Erweiterte Atommodelle, moderne Analysemethoden und Untersuchungen über den Verlauf von chemischen Reaktionen bilden die Grundlage für die spätere Behandlung von komplexeren Fragestellungen. Im Mittelpunkt von Projektarbeiten im Team stehen z.B. Themen aus der Umwelt-, Farbstoff-, Kunststoff- oder Lebensmittelchemie.

In der 4. Klasse werden vorwiegend chemisch-biologische Themen behandelt. Biochemische Untersuchungen zu Stoffwechselvorgängen (z.B. Photosynthese, Energiegewinnung etc.) geben Einblick in die chemischen Eigenschaften der wichtigsten Naturstoffe und deren biologischen Funktionen. Die Beschäftigung mit Eiweissen und der Erbsubstanz führen zu einem vertieften Verständnis der modernen Biochemie, Genetik und Biotechnologie. Daneben können Projekte aus verschiedensten Bereichen durchgeführt werden (z.B. Fotographie, Gewässerökologie, Biotechnologie und Chemie).

Die Absolventinnen und Absolventen sind gut vorbereitet zur Durchführung einer Maturaarbeit. Insbesondere werden sie einen erleichterten Zugang zu naturwissenschaftlichen, medizinischen und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen finden.

Schwerpunktfach Wirtschaft und Recht

Zielsetzung:
Schülerinnen und Schüler lernen wirtschaftliches, politisches, soziales und rechtliches Denken kennen und gewinnen einen vertieften Einblick in das Zusammenwirken verschiedenster Einflussgrössen im wirtschaftspolitischen und gesellschaftlichen Prozess. Das Erfassen von Zusammenhängen, die vertiefte politische Analyse und das Verständnis der wirtschaftlichen Geschehen stehen im Mittelpunkt. Dabei werden auch kaufmännische und betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse vermittelt.

Fächer:
Volkswirtschaftslehre, Recht, Betriebswirtschaftslehre, Rechnungswesen

Das Fach Volkswirtschaftslehre behandelt u.a. folgende Fragestellungen:
- Wie funktioniert die Wirtschaft unseres Landes als Ganzes?
- Wieviel Freiheit benötigt unsere Wirtschaft?
- Wo und inwieweit sind Eingriffe des Staates notwendig?
- Wie wird unsere Sozialpolitik gestaltet? Wo sind Probleme erkennbar?
- Welche Auswirkungen haben unterschiedliche Steuersysteme?
- Wie kann die Konjunktur beeinflusst werden?
- Wie wirken sich längerfristige strukturelle Veränderungen aus?
- Wie werden unsere wirtschaftlichen Beziehungen gegenüber dem Ausland gestaltet, beeinflusst und begrenzt?
- Welche verschiedenen ökonomischen Beurteilungen führen bei konkreten Fragestellungen zu welchen Schlüssen?
- Diskussion wirtschaftlicher Tagesereignisse

Das Fach Recht behandelt u.a. folgende Fragestellungen:
- Wie ist die Schweizer Rechtsordnung aufgebaut?
- Wie funktioniert die Verwaltung aus juristischer Sicht, welche Eingriffsmöglichkeiten gibt es?
- Wie sind einfachere steuerliche Probleme zu beurteilen?
- Welche verschiedenen Prozessarten werden unterschieden, inwiefern sind sie für den Rechtsalltag von Bedeutung?
- Welche Persönlichkeitsrechte stehen uns zu; wie kann man sich gegen eine Verletzung wehren?
- Wie sind einfachere Problemstellungen aus dem Familien- und Erbrecht zu lösen?
- Wie entstehen Verträge, welche Besonderheiten sind im Arbeits- und Mietrecht zu berücksichtigen?
- Welche Gesellschaftsformen eignen sich für welche Unternehmenssituationen?

Das Fach Betriebswirtschaft behandelt u.a. folgende Fragestellungen:
- Welche strategischen Ziele verfolgt eine bestimmte Unternehmung?
- Welche organisatorischen Strukturen und Prozesse müssen aufgebaut werden?
- Welche Probleme müssen im Personalwesen einer Unternehmung gelöst werden?
- Welche Zielsetzungen verfolgen Banken, mit welchen Mitteln werden diese erreicht?
- Welche modernen Finanzinstrumente werden auf dem Geld- und Kapitalmarkt eingesetzt?
- Welche Gefahren und Chancen sind damit verbunden?
- welche Versicherungsleistungen decken welche Risiken ab?
- Welche Versicherungsleistungen nehmen Unternehmungen in Anspruch?

Das Fach Rechnungswesen behandelt u.a. folgende Fragestellungen:
- Wie betrachten wir das Unternehmungsgeschehen durch die Zahlenbrille?
- Wie funktioniert die doppelte Buchhaltung? Wie werden Vereinsbuchhaltungen geführt?
- Wie werden die Ergebnisse der Finanzbuchhaltung ausgewertet?
- Wie lesen wir den Zahlenteil eines Geschäftsberichtes (Bilanz, Erfolgsrechnung,
  Kapitalflussrechnung)? Welche Schlussfolgerungen sind daraus zu ziehen?
- Wie interpretieren wir finanzielle Berichterstattungen über Unternehmungen in Zeitungen?

Methodik:
In diesem Ausbildungsgang wird neben dem traditionellen Unterricht Gewicht auf verschiedenartige Unterrichtsformen wie z.B. Gruppenarbeiten, Fallstudien, Exkursionen, Planspiele und Projekte in Zusammenarbeit mit anderen Fächern gelegt. Die modernen Informatiktechnologien werden aktiv im Lernprozess eingesetzt. Der Bezug zum aktuellen Wirtschaftsgeschehen nimmt einen breiten Raum ein.

Zielgruppe:
Es sind vor allem politisch und wirtschaftlich interessierte Schülerinnen und Schüler angesprochen, die zwischendurch auch gerne die Tageszeitung lesen oder eine wirtschaftliche/politische Fernsehsendung verfolgen. Junge Menschen, die mit dem Gedanken liebäugeln, später einmal Ökonomie oder Recht zu studieren, sind hier am richtigen Ort. Dieser Schwerpunkt ist jedoch auch für jene gedacht, die nach der Maturität direkt ins Berufsleben einsteigen möchten; neben wirtschaftlichen Denkweisen wird ja auch grundlegendes wirtschaftliches Fachwissen vermittelt.

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